Bausparkasse

08. Februar 2008 | geschrieben von baufi

Bausparkassen sind spezielle Kreditinstitute, die sich nahezu ausschließlich mit der Finanzierung privat genutztem Wohneigentum beschäftigen.
Bausparen an sich beruht auf einem Solidaritätsprinzip. So sparen ca. 50% der Kunden einer Bausparkasse Guthaben in ihre Verträge ein, die restlichen 50% kommen bereits in den Genuss des Bauspardarlehens zu niedrigen Zinsen und zahlen diese in festen Monatsraten zurück.
In Deutschland unterscheidet man zwischen privaten Bausparkassen, die ihre Abschlüsse vorwiegend über Versicherungen oder Banken erreichen. Deren Rechtsform ist zumeist die Aktiengesellschaft. Die größte Bausparkasse Deutschlands ist die Schwäbisch Hall. Deren Geschäfte werden vorwiegend über die Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbanken) sowie die Sparda-Bank abgewickelt.
Auf der anderen Seite finden sich die Landesbanken, deren Träger entweder ein Bundesland oder eine Sparkassenorganisation ist. Sie sind Anstalten des öffentlichen Rechts.

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http://www.baufinanzierungslexikon.com/bausparkasse.php

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