Bank

10. Dezember 2007 | geschrieben von baufi

Eine Bank, auch Kreditinstitut genannt, wickelt den Zahlungsverkehr ihrer Kunden ab und beschäftigt sich sowohl mit dem Kreditgeschäft als auch mit der Kapitalanlage.
In Deutschland gibt es neben den Universalbanken, die sich mit allen oben genannten Bereichen beschäftigen, auch Spezialinstitute, die zum Beispiel nur Kredite vergeben (Hypothekenbanken) oder Wertpapiergeschäfte (Broker) abwickeln. Die Rechtsgrundlage für Banken ergibt sich aus dem Kreditwesengesetz.
Neben den Filialbanken werden zunehmend auch die Banken im Internet aktiv und gewinnen Kunden. Die Abwicklung der Geschäfte erfolgt fast ausschließlich über PC. Die hierdurch gewonnenen Kostenvorteile aufgrund fehlender Filialen und einer geringen Mitarbeiterzahl werden an die Kunden weitergegeben. Die Folge sind geringe Kosten für Bankprodukte sowie günstige Zinsen für Finanzierungen oder Geldanlagen.
Kunden von Banken sind sowohl Privatkunden als auch Firmenkunden und öffentliche Stellen.
Wickelt ein Kunde Geschäfte bei der Bank ab, kann er sich zudem auf das Bankgeheimnis berufen. Demnach dürfen Mitarbeiter der Bank unberechtigten Personen keine Informationen über die Kontoführung oder die getätigten Geschäfte mitteilen. Ausnahmen gibt es nur bei Strafverfahren.

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http://www.baufinanzierungslexikon.com/bank.php

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